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Miami - Der an der US-Ostküste wütende Sturm "Earl" ist von einem Hurrikan auf einen Tropensturm heruntergestuft worden. Mittlerweile erreiche "Earl" nur noch Windstärken von 110 Kilometern pro Stunde, erklärte das in Miami ansässige Nationale Hurrikan-Zentrum (NHC).
Für die kommenden 48 Stunden sei mit einer weiteren Abschwächung des Sturmes zu rechnen. Begleitet von heftigen Sturmböen, Regenfällen und aufgepeitschtem Wellengang hatte "Earl" die Ostküste der USA gestreift.
Auf der Inselgruppe der Outer Banks, die dem Bundesstaat North Carolina vorgelagert ist, waren die Auswirkungen des Sturms über dem Atlantik besonders intensiv zu spüren: Windböen von bis zu 170 Stundenkilometern liessen die Regentropfen zeitweise horizontal durch die Luft wirbeln.
Die befürchteten Schäden durch Springfluten und Sturmböen an der US-Küste blieben aber aus. Später zog der Sturm an der Halbinsel Cape Cod im Bundesstaat Massachusetts vorbei.

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SDA-ATS