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Die Ausstellung "Flucht" im Landesmuseum zeigt auf, was es heisst, Flüchtling zu sein. Sie dauert vom 29. Oktober 2016 bis 5. März 2017 und wird von verschiedenen Organisationen unterstützt

Keystone/X00025/© Yannis Behrakis / Reuters

(sda-ats)

Was es bedeutet, die eigene Wohnung, Arbeit, Familie und Heimat aufgeben zu müssen, dokumentiert die Ausstellung "Flucht" im Landesmuseum in Zürich. Sie dauert vom 29. Oktober bis 5. März.

In der Ausstellung übernehmen die Besucherinnen und Besucher die Rolle von Betroffenen. Sie sollen "erahnen, was es heisst, auf der Flucht zu sein", wie das Landesmuseum im Vorfeld schrieb.

Neben dem Schicksal der Flüchtlinge zeigt "Flucht", wer in der Schweiz und in anderen Ländern Schutz erhält und wer nicht. Erklärt wird auch die internationale Hilfe, auf die mehr als 90 Prozent aller Flüchtlinge weltweit angewiesen sind. Zur Sprache kommt zudem, wie die Schweiz Unterstützung leistet und wie ihr Asylverfahren funktioniert.

Die Ausstellung "Flucht" ist ein Gemeinschaftsprojekt der Eidgenössischen Migrationskommission (EKM), dem Staatssekretariat für Migration (SEM), dem Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) und der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA).

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SDA-ATS