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Auch für den wortgewandten YB-Trainer Adi Hütter ist es nicht leicht, das 1:1 seines Teams gegen Partizan Belgrad zu bewerten. Er entscheidet sich aber für das halbvolle und gegen das halbleere Glas.

Ganz nüchtern konnte Hütter zuerst feststellen, dass der Auftakt zur Gruppenphase der Europa League den Young Boys besser gelungen ist als vor einem Jahr, als sie mit einer 0:1-Heimniederlage gegen Olympiakos Piräus begannen. Jenes Resultat kostete sie zuletzt aufgrund des direkten Vergleichs mit Olympiakos das Weiterkommen.

So sehr er den vergebenen Chancen nachtrauerte, die YB zum ersehnten Auftaktsieg hätten verhelfen können, so sehr akzeptierte Adi Hütter das Schlussresultat als korrekt und logisch. "Nach der guten ersten Halbzeit haben wir den Faden nicht mehr gefunden, und Partizan war dann optisch besser. Wir müssen den Punkt mitnehmen. Über 90 Minuten gesehen, ist es so auch gerecht", sagte er.

Hütter äusserte sich auch zu dem halben Dutzend guter Chancen, die seine Spieler vergeben hatten: "Auf der internationalen Ebene bekommt man nicht wie in der Meisterschaft immer noch ein wenig mehr Chancen, um Tore zu erzielen. Partizan ist eine Mannschaft, die sehr gut verteidigen kann und andererseits in der Offensive ein paar gute Spieler hat. Wir hätten in der ersten Halbzeit mehr herausholen müssen, auch aus den Standardsituationen. Auf der anderen Seite hätten wir kurz vor Schluss beinahe noch ein Tor bekommen. Dann wären wir sogar mit leeren Händen dagestanden."

Hütter ist natürlich weit davon entfernt, die Flinte ins Korn zu werfen. Sein Gesamturteil formulierte der Österreicher so: "Der Auftakt zu dieser Gruppenphase war ganz okay, aber nicht ganz zufriedenstellend. Aber wir haben noch fünf Möglichkeiten, um im Winter dann doch auf einem der ersten zwei Plätz zu liegen."

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SDA-ATS