Navigation

Sprunglinks

Hauptfunktionen

"Hysterische Züge": Obama kritisiert Flüchtlingsdebatte in den USA

US-Präsident Barack Obama hat dem Widerstand in seiner Heimat gegen die Aufnahme weiterer syrischer Flüchtlinge eine klare Absage erteilt. Einige Politiker reagierten hysterisch, sagte Obama am Rande eines Besuchs auf den Philippinen am Mittwoch.

Auch werde das Risiko, das von den Migranten ausgehe, übertrieben. "Das muss aufhören, denn die Welt sieht zu." Mehrere hochrangige Oppositionspolitiker laufen seit den Anschlägen von Paris Sturm gegen Obamas Plan, weitere 10'000 Syrer binnen eines Jahres in die USA zu lassen.

Der republikanische Präsident des Repräsentantenhauses, Paul Ryan, kündigte an, am Donnerstag einen Gesetzentwurf in die Kongresskammer einzubringen mit dem Ziel, das US-Flüchtlingsprogramm vorerst "pausieren" zu lassen.

Vertreter der US-Regierung versuchten unterdessen, in einer Konferenzschaltung mit den Gouverneuren von 34 Bundesstaaten, Bedenken gegen das Flüchtlingsprogramm auszuräumen. Anlass ist die Ankündigung von mehr als einem Dutzend Gouverneuren, keine syrischen Flüchtlinge akzeptieren zu wollen.

Schlagworte

Neuer Inhalt

Horizontal Line


Umfrage zu SWI swissinfo.ch

Online-Umfrage ausfüllen: Tastatur und eintippen close-up

Zersiedelung: Wie stimmen Sie ab?

Meinungsumfrage

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.