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Granit Xhaka verfolgt die Champions League auch nach dem Achtelfinal-Out von Arsenal intensiv.

Der Schweizer äussert sich gegenüber der Nachrichtenagentur sda zur Performance von Juventus Turin.

Die Präzision und ausserordentliche Balance von Juventus Turin beeindruckt den Londoner Mittelfeldstrategen, der als aktivster Passeur von Arsenal (1999 Zuspiele) seinerseits ein Spezialist der taktischen Spielverlagerung ist. "Juventus ist eine defensiv extrem gut organisierte Truppe - ganz in der Tradition des italienischen Fussballs", so der 24-jährige Xhaka.

Für den Fakt, dass die Turiner in der gesamten europäischen Kampagne erst zwei und seit November gar kein Gegentor mehr zugelassen haben, bringt der Arsenal-Professional verschiedene Ansätze ins Spiel: "Jeder ordnet sich dem System unter und hängt sich mit Herz und Seele rein. Und die Mannschaft weiss, dass sie hinten im Tor einen Weltklassemann hat."

Vor der Serie-A-Ikone Gianluigi Buffon, der im Halbfinal-Rückspiel gegen Monaco sein 150. Europacup-Spiel bestreiten wird, verneigt sich Xhaka: "Für mich ist er mit Manuel Neuer nach wie vor der beste Goalie der Welt." Er beherrsche seinen Strafraum und strahle "Ruhe und Dominanz aus. Das gibt den Mitspielern ein Gefühl von Sicherheit." Buffons Status sei immens, so Xhaka.

"In England nennen sie solche Spieler 'an all-time great'." Aber nicht nur Buffon geniesst auf der Insel und bei Xhaka höchstes Ansehen, auch die gesamte Vereins-Institution. "Juve ist für mich einer der wenigen Klubs, die es noch immer schaffen, die Philosophie der Dynastie weiterzuführen."

Xhaka weiss seit letztem Sommer aus eigener Erfahrung, was es zu bedeuten hat, für einen Klub von Weltformat tätig zu sein. Arsenal hat 19 Mal in Folge gute bis ansprechende Champions-League-Saisons gespielt. Die Ansprüche sind beidseits hoch, die Ausstrahlung der Bianconeri vergleicht Xhaka mit den Klubfarben der Bianconeri: "Schwarz oder Weiss, keine Halbheiten."

Nach dem 2:0-Erfolg im Hinspiel gegen Monaco steht für ihn ausser Frage, dass die Italiener ins Endspiel vorstossen werden. Im Final hält er den mutmasslichen Gegner Real Madrid für eine Nuance stärker.

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SDA-ATS