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Der 22-jährige Mann, der in Schüpfen BE einen Wirt spitalreif geschlagen haben soll, bleibt auch nach Ende des fürsorgerischen Freiheitsentzugs und nach Absitzen einer Freiheitsstrafe vorderhand in Haft.

Am 8. und 9. Februar muss sich der junge Mann vor Gericht verantworten. Ob er noch vor diesem Termin aus der Haft entlassen wird, entscheidet ein sogenanntes Zwangsmassnahmengericht. Bis zu diesem Entscheid, der in den nächsten Tagen fallen soll, bleibt er jedenfalls wo er ist.

Im bernischen Schüpfen war der junge Mann für seine gewalttätigen Ausbrüche gefürchtet. Im vergangenen August eskalierte die Lage als ein Schüpfener Wirt den 22-jährigen Mann aus der Gaststätte weisen wollte, weil dieser und Kollegen sich unanständig verhalten hätten.

Dem jungen Mann werden Körperverletzung, Tätlichkeiten und Sachbeschädigungen vorgeworfen.

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SDA-ATS