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Eine Woche vor der Verleihung der Academy Awards wollten die Deutschschweizer Kinogänger am liebsten den Oscar-Thronanwärter "The King's Speech" sehen. Die deutschen Produktionen "Hexe Lilli 2" und "Dschungelkind" hatten dagegen einen schlechten Start.

Obwohl der Familienfilm "Hexe Lilli: die Reise nach Mandolan" auf mehr Leinwänden anlief als die Stotter-Historie mit Colin Firth, landete er an seinem Startwochenende nur auf Platz sieben. Die Bestseller-Verfilmung "Dschungelkind" rangierte sogar noch einen Platz dahinter.

Die Ehre des deutschen Filmschaffens rettete Til Schweiger. Seine von der Kritik verrissenen Vater-Tochter-Komödie "Kokowääh" erfreut sich weiterhin der Publikumsgunst und sorgte auch an ihrem dritten Wochenende für etwa 30'000 Ticket-Verkäufe, was Platz zwei bedeutete.

Auf das - immerhin für sechs Oscars nominierte - Extremsportler-Drama "127 Hours" waren die Deutschschweizer nicht sehr neugierig: Es war an den Kassen nur der sechsterfolgreichste Film.

Die Romands zogen "Rien a déclarer" von "Ch'ti"-Macher Dany Boon den Hollywood-Produktionen "Black Swan" und "The King's Speech" vor. Die Tessiner dagegen nutzten das Angebot der US-Neuzugänge und sahen sich am liebsten "Black Swan" (fünf Oscarnominationen) und "True Grit" (zehn) an.

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SDA-ATS