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Beverly Hills - Der Facebook-Film "The Social Network" ist der grosse Gewinner bei den Golden Globes. Der Streifen von Regisseur David Fincher erhielt in Beverly Hills vier der begehrten Auszeichnungen, darunter in den Kategorien bester Film in der Sparte Drama und beste Regie.
Die Golden Globes, die vom Verband der Auslandskorrespondenten in Hollywood vergeben werden, gelten traditionell als Gradmesser für die Erfolgsaussichten von Schauspielern und Filmen für die Oscars, die in diesem Jahr am 27. Februar verliehen werden.
Als beste Schauspieler in der Sparte Drama wurden Colin Firth ("The King's Speech") und Natalie Portman ("Black Swan") geehrt. In der Kategorie Komödie/Musical gingen die Golden Globes an Annette Bening ("The Kids Are All Right") und Paul Giamatti ("Barney's Version"). Als beste Komödie wurde "The Kids Are All Right" ausgezeichnet.
Enttäuschung für "The King's Speech"Eher enttäuschend verlief die Golden-Globe-Nacht dagegen für den Historienfilm "The King's Speech", der mit sieben Nominierungen ins Rennen gegangen war.
Der Boxfilm "The Fighter" bescherte Christian Bale und Melissa Leo Golden Globes als beste Nebendarsteller. Zum besten ausländischen Film wurde "In a Better World" gewählt. Der Film "The Tourist" des deutschen Regisseurs Florian Henckel von Donnersmarck ging leer aus.
Die Preise wurden in 25 Kategorien verliehen. Nicht nur Kinofilme, sondern auch Fernseh-Formate wurden mit Golden Globes ausgezeichnet. Die Schauspielerin Katey Sagal und Steve Buscemi gewannen ihre ersten Globes für das TV-Drama "Boardwalk Empire".
Sagal war in der Vergangenheit bereits vier Mal für ihre Darstellung als Mutter in der Comedy-Serie "Eine schrecklich nette Familie" nominiert, ging aber immer leer aus. "Boardwalk Empire" wurde zudem als beste Drama-Serie ausgezeichnet, in der Kategorie Komödie ging diese Ehrung an "Glee".
BestechungsvorwürfeKurz vor der Verleihung der Golden Globes wurden Bestechungsvorwürfe gegen Mitglieder der für die Vergabe der Auszeichnungen zuständigen Hollywood Foreign Press Association (HFPA) laut.
Michael Russell, früherer HFPA-Pressesprecher, reichte am Donnerstag Klage gegen den Verband der Auslandskorrespondenten in Hollywood ein. So sollen Mitglieder des 90-köpfige Gremium für bestimmte Nominierungen mit Geldzahlungen entlohnt worden sein.

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SDA-ATS