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Bern - Ein Prüfungsbericht hat dem internen Reisebüro der Bundesverwaltung schlechte Noten ausgestellt. Nun muss der Leiter der Bundesreisezentrale Ende Jahr abtreten. Gemäss "SonntagsZeitung" herrschten unter anderem Missstände in der Organisation.
"Die ordentlich durchgeführte Inspektion hat Verbesserungsbedarf geordet", sagte Georg Farago, Sprecher des Eidg. Departementes für auswärtige Angelegenheiten (EDA), gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. "Korrekturen werden nun umgesetzt." Die Bundesreisezentrale ist dem EDA unterstellt.
Der heutige Leiter müsse die Bundesreisezentrale nach zehn Jahren verlassen, sagte Farago weiter. Beide Seiten würden "einen Wechsel für opportun halten". Der Abgang erfolge im "gegenseitigen Einvernehmen". Zu den konkreten Missständen, die der Prüfungsbericht aufdeckte, wollte Farago keine Stellung nehmen.
Die Bundesreisezentrale ist das Reisebüro der Bundesverwaltung. Es organisiert Reisen für Bundesangestellte, Parlamentarier und Bundesräte. Die "SonntagsZeitung", welcher der Prüfungsbericht vom März 2010 vorliegt, schrieb von schlampiger Planung, unzufriedenen Mitarbeitenden und zu teuer eingekauften Flugtickets.

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SDA-ATS