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Die 36 Vereine der 1. und 2. deutschen Bundesliga kassieren nach einem Bericht des Magazins "kicker" in der kommenden Saison insgesamt 1,208 Milliarden Euro aus dem Verkauf der Medienrechte.

Krösus ist wie erwartet Bayern München mit rund 60,4 Millionen Euro aus der nationalen und 37,3 Millionen Euro aus der internationalen Vermarktung. Borussia Dortmund folgt mit 59,1 beziehungsweise 29,2 Millionen Euro.

RB Leipzig, 1899 Hoffenheim und der 1. FC Köln kommen bei der internationalen Vermarktung trotz des Sprungs auf die europäische Bühne noch nicht gross zum Zug. Für das Trio gibt es jeweils nur den Pauschalbetrag von 2,82 Millionen Euro, weil bei der Verteilung die Erfolge in den vergangenen fünf Jahren einen grosse Rolle spielen.

Leipzig ist auch Schlusslicht bei der nationalen Vermarktung mit 26,8 Millionen Euro. Hier liegen Mönchengladbach (57,3 Millionen), Bayer Leverkusen (57,1) und Schalke 04 (55,8) auf den Plätzen 3 bis 5.

Die Deutsche Fussball-Liga hatte 2016 den neuen Fernsehvertrag abgeschlossen. Für die nationalen TV-Rechte erhält die Dachorganisation der 1. und 2. Liga von 2017/18 bis 2020/21 insgesamt 4,64 Milliarden Euro.

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SDA-ATS