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Fast 10'000 Menschen sind bei Natur- und Technikkatastrophen im Jahr 2012 weltweit getötet worden. Dies war der tiefste Stand der vergangenen zehn Jahre. Das geht aus dem "Weltkatastrophenbericht 2013" hervor.

Der Bericht wurde heute von der Föderation der Rotkreuz- und Roter-Halbmond-Gesellschaften (IFRC) in Genf veröffentlicht. Demnach lag die Zahl der registrierten Katastrophentoten 2012 mit 9656 um 90 Prozent unter dem Durchschnitt der Dekade.

So waren 2004 rund 242'000 Menschen durch Natur- oder Technikdesaster ums Leben gekommen, 2010 sogar nahezu 278'000. Die schlimmste Naturkatastrophe des Jahres 2012 war der Taifun Bopha, der im Dezember auf den Philippinen 1901 Menschen tötete.

SDA-ATS