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Die Schlagzeilen

GEISELN BEFREIT: Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz hat bestätigt, dass seine drei am Montag im Jemen von einer bewaffneten Gruppe entführten Mitarbeiter in der Nacht freigelassen wurden. Die drei Mitarbeiter, darunter ein Schweizer, seien zurück in Aden und in Sicherheit.

Ausser einem Schweizer Delegierten handelt es sich um einen Kenianer und einen Jemeniten, wie IKRK-Sprecherin Dibeh Fakhr in Genf sagte. Das IKRK arbeitet seit 1962 im Jemen. Zurzeit sind 200 Mitarbeiter dort tätig, darunter 50 Schweizer.

SCHWERER ANSCHLAG: Erstmals seit mehr als zwei Monaten ist die afghanische Hauptstadt Kabul wieder von einem schweren Selbstmordattentat erschüttert worden. Wie die Polizei mitteilte, richtete sich der mit einer Autobombe verübte Anschlag gegen einen Konvoi ausländischer Truppen.

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurden sechs Zivilisten getötet und 37 weitere verletzt. Fahrzeug. US-Soldaten trafen am Ort des Attentats ein.

JAPAN IM AUFWIND: Japans Wirtschaft ist im ersten Quartal überraschend stark gewachsen. Wie die Regierung bekanntgab, stieg das Bruttoinlandsprodukt zwischen Januar und März um eine hochgerechnete Jahresrate von 3,5 Prozent. Das ist deutlich stärker als viele Ökonomen erwartet hatten. Im Vorquartal hatte die Wirtschaft noch um ein Prozent zugelegt.

Nach Ansicht von Ökonomen sowie der Regierung scheint die Wirtschaftspolitik von Ministerpräsident Shinzo Abe Früchte zu zeigen. Der seit Dezember amtierende Premier will sein Land mit massiven Konjunkturprogrammen und einer aggressiven Lockerung der Geldpolitik wieder gesunden.

RICHEMONT FLORIERT: Der Luxusgüterhersteller Richemont hat erneut ein äusserst erfolgreiches Jahr hinter sich. Der Konzern steigerte den Jahresgewinn um 30 Prozent auf knapp über zwei Milliarden Euro.

Dies sei vor allem auf den Wegfall der nicht zahlungswirksamen Aufwendungen im Zusammenhang mit der Frankenstärke vom Vorjahr zurückzuführen, teilte Richemont mit.

VERHEERENDE TORNADOS: Mehrere Tornados haben im US-Bundesstaat Texas schwere Verwüstungen angerichtet. Nach Behördenangaben kamen mehrere Menschen ums Leben. Dutzende Anwohner seien verletzt worden, einige von ihnen schwer.

Sheriff Roger Deeds im Bezirk Hood County sprach beim Sender CNN von Schwerletzten, die beim Einsturz ihrer Häuser Gliedmassen verloren hätten. Eine genau Zahl der Toten konnte Deeds nicht nennen. CNN hatte zuvor von sechs Todesopfern berichtet.

DECKENEINSTURZ: Bei einem Deckeneinsturz in einer Schuhfabrik in Kambodscha sind zwei Menschen ums Leben gekommen und sieben verletzt worden. Nach Polizeiangaben hielten sich etwa 50 Arbeiter im Gebäude im Süden der Hauptstadt Phnom Penh auf, als die Decke auf sie herabstürzte.

Grund für den Einsturz waren nach Polizeiangaben vermutlich schwere Eisengeräte, die im Stockwerk über der Schuhfabrik gelagert wurden.

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SDA-ATS