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Toulouse - Glück im Unglück: Eine Frau ist in Südfrankreich etwa 100 Meter weit von einem Zug mitgeschleift worden und hat nicht mehr als eine Kopfwunde davongetragen.
Die 45-Jährige klemmte beim Aussteigen aus dem Zug "ihre Hand oder ihren Mantel" in der Türe ein und wurde etwa 100 Meter weit vom anfahrenden Zug mitgeschleift, wie die Polizei in Tarascon-sur-Ariège in den Pyrenäen mitteilte. Mehr als eine Wunde am Kopf, die genäht werden musste, habe die Frau aber nicht abbekommen.
Sie habe nach einer kurzen Behandlung im Spital nach Hause gehen dürfen, ergänzte die Staatsanwaltschaft. Ein Sprecher der französischen Staatsbahn SNCF sagte, die Frau habe Anzeige gegen die Bahn erstattet.

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SDA-ATS