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Die Schlagzeilen:

STAATSBESUCH: Bundespräsident Didier Burkhalter begrüsst heute seine südkoreanische Amtskollegin Park Geun-Hye zum Staatsbesuch in Bern. Nach dem Empfang mit militärischen Ehren am Nachmittag auf dem Bundesplatz treffen sich die Delegationen beider Länder zu Gesprächen im Bernerhof, bevor der Bundesrat am Abend zum Galadiner ins Hotel Bellevue einlädt.

Am Morgen nimmt Präsidentin Park mit Bundespräsident Burkhalter zunächst an einem vom Dachverband der Schweizer Unternehmen Economiesuisse organisierten Wirtschaftsforum in Bern teil. Danach will die koreanische Wirtschaftsdelegation ans World Economic Forum (WEF) in Davos weiterreisen.

DETAILHANDEL: Der zur Migros gehörende Discounter Denner hat im vergangenen Jahr seinen Umsatz um 1,5 Prozent auf 2,86 Mrd. Fr. steigern können. Besonders stark gewachsen sind dabei die Umsätze in Franchisebetrieben und den kleinen Stadtfilialen mit ausgedehnteren Öffnungszeiten.

Insgesamt gibt es 467 Denner-, 312 Denner-Satelliten- und 12 Denner-Express-Läden. 2013 standen 20 Ladenschliessungen 23 Neueröffnungen gegenüber, wie es in einer Mitteilung vom Montag hiess.

ATOMENERGIE: Das Atomkraftwerk Leibstadt hat heute erstmals Chlordioxid anstelle von Javel zur Desinfektion des Kühlwassers eingesetzt. Der Langzeitversuch dauert sieben Monate.

Seit 2011 desinfiziert das Kernkraftwerk Leibstadt (KKL) in regelmässigen Abständen das Hauptkühlwasser des Kühlturms. Bislang wurde Natriumhypochlorit, besser bekannt als Javel, eingesetzt. Die Legionellen-Keimzahl sei damit nachweislich verringert worden, teilte das KKL heute mit. Der Einsatz von Chlordioxid wurde zuerst im Labor und anschliessend in einem Vorversuch im Kühlturm getestet.

SYRIEN: Für eine Teilnahme des Iran an der Syrien-Konferenz in der Schweiz haben die Regierungen in Paris und London die Vorbedingung gestellt, dass Teheran ausdrücklich eine Übergangsregierung für das Bürgerkriegsland akzeptieren müsse.

In der Einladung der UNO zu der Konferenz in der Schweiz werde klargemacht, "dass das Ziel dieser Konferenz die Einrichtung einer Übergangsregierung in Syrien" sei, erklärte Frankreichs Aussenminister Laurent Fabius heute in Paris. Er fügte hinzu, die Teilnahme an der Konferenz setze "die ausdrückliche Akzeptanz dieses Mandats" voraus. Ähnlich äusserte sich die Regierung in London.

ATOMSTREIT - IRAN: Der Iran hat heute angekündigt, das im November geschlossene Atomabkommen wie verabredet in Kraft zu setzen: Insbesondere die Anreicherung von Uran auf 20 Prozent werde am Mittag (09.30 MEZ) "freiwillig" gestoppt, sagte Atom-Chefunterhändler Ali Akbar Salehi.

Er nannte die Aussetzung der Anreicherung die wichtigste Massnahme, die heute umgesetzt werde, wie die amtliche Nachrichtenagentur Irna am Morgen berichtete. Das Abkommen war im November zwischen den fünf UNO-Vetomächten und Deutschland mit der iranischen Seite ausgehandelt worden. Der 20. Januar wurde in der vergangenen Woche als Starttermin für die Umsetzung bestätigt.

UKRAINE: Mehr als 100 Demonstranten sind bei den schweren Zusammenstössen von ukrainischen Regierungsgegnern mit der Polizei in Kiew nach offiziellen Angaben verletzt worden.

Insgesamt lag die Zahl der Verletzten damit bei rund 170 - einschliesslich der Sicherheitskräfte. Die Ausschreitungen in der Hauptstadt der Ex-Sowjetrepublik am Sonntag waren die schwersten seit Jahresbeginn.

TODESFALL: Der italienische Star-Dirigent Claudio Abbado ist heute im Alter von 80 Jahren in Bologna gestorben. Das habe sie von einem persönlichen Arzt Abbados erfahren, sagte die Präsidentin des Abbado-Fanclubs, Attilia Giuliani, heute der Nachrichtenagentur AFP.

FLÜCHTLINGE: Nach einem Bootsunglück vor der Küste der kleinen griechischen Insel Farmakonisi in der Ostägäis werden zwölf Migranten vermisst. 16 Menschen wurden gerettet. Dies teilte die griechische Küstenwache heute mit.$

Die Migranten seien von der naheliegenden türkischen Ägäisküste gestartet. In den vergangenen drei Tagen waren in der Ägäis mehr als 100 Migranten aufgegriffen worden. Sie stammen aus verschiedenen Staaten Nordafrikas und des Nahen Ostens.

Zum Sport:

TENNIS: Rafael Nadal und Andy Murray erreichten am Australian Open die Viertelfinals. Der topgesetzte Spanier Nadal schlug den Japaner Kei Nishikori 7:6 (7:3), 7:5, 7:6 (7:3). Nächster Gegner von Nadal ist der Bulgare Grigor Dimitrov. Murray setzte sich gegen den französischen Lucky Loser Stéphane Robert 6:1, 6:2, 6:7 (6:8), 6:2 durch. Murray trifft im Viertelfinal auf Roger Federer oder den Franzosen Jo-Wilfried Tsonga.

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SDA-ATS