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Das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI) hat im letzten Jahr rund 1500 elektrische Haushaltgeräte, Installationszubehör, Komponenten, Werkzeuge und andere elektrotechnische Produkte auf ihre Sicherheit geprüft. 14 Prozent davon wiesen Mängel auf.

Das sind deutlich mehr als im Vorjahr, als 8 Prozent der geprüften Produkte beanstandet werden mussten. Die Mängel umfassten 2010 hauptsächlich unvollständige sicherheitstechnische Nachweise und sicherheitstechnische Mängel, wie das ESTI am Montag mitteilte.

Für 44 der geprüften Produkte sprach das ESTI ein Verkaufsverbot respektive einen Verkaufsstopp aus. Betroffen waren unter anderem nicht berührungssichere LED-Röhren, unzulässige Reiseadapter sowie falsche und unzulässige Stecker oder Verlängerungskabel.

Gemäss Verordnung über Niederspannungserzeugnisse (NEV) müssen die Inverkehrbringer für ihre Produkte die sicherheitstechnischen Nachweise erbringen. Stellt das ESTI bei seinen stichprobenartigen Kontrollen einen Mangel fest, der für den Benutzer gefährlich ist, kann es ein Verkaufsverbot aussprechen.

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SDA-ATS