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Lepidopterologen, Schmetterlingsforscher, suchen nach Schmetterlingen in Urnenboden im Rahmen des internationalen Geo-Tag der Natur.

KEYSTONE/ALEXANDRA WEY

(sda-ats)

1500 Pflanzen- und Tierarten hat eine Bestandesaufnahme auf dem Urnerboden am Wochenende zutage gefördert. Die Erhebung im Rahmen des 20. internationalen Geo-Tags der Natur lockte 200 Interessierte und Forscher auf die grösste Alp der Schweiz.

Über sechzig Forscherinnen und Forscher suchten bei der Feldforschungsaktion das Hochtal ab. Sie erhoben die biologische Vielfalt, zählten sie aus und machten sie sichtbar. Der Kanton Uri machte erstmals mit bei der europaweiten Aktion mit.

Angeregt wurde das Projekt vor zwei Jahrzehnten von der Zeitschrift Geo. Ziel ist es, das Bewusstsein für die Biodiversität in unseren Breiten zu wecken. Laut den Organisatoren sind viele der 45'000 bis 65'000 in der Schweiz vermuteten Arten akut bedroht und bereits im Begriff auszusterben, bevor man überhaupt richtig über sie Bescheid weiss.

Als Forschungsobjekt wurde der Urnerboden auserkoren, eine Exklave der Gemeinde Spiringen. Das Gebiet weist einen Reichtum an Lebensräumen auf. Neben Alpweiden, Wald und Trockenwiesen finden sich Auenbereiche, Moore und Felsflächen.

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SDA-ATS