Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Ein in Sri Lankas Hauptstadt Colombo während des Sturms auf die Strasse gestürzter Baum

KEYSTONE/AP/ERANGA JAYAWARDENA

(sda-ats)

In Indien und Sri Lanka sind mindestens 16 Menschen durch Zyklon "Ockhi" ums Leben gekommen. Der Wirbelsturm wütete am Freitag mit Windgeschwindigkeiten von 130 Kilometern pro Stunde.

Bäume wurden entwurzelt, Millionen Menschen waren ohne Strom. Behördenangaben zufolge gab es in Indien neun Tote, in Sri Lanka sieben Tote. Den Vorhersagen zufolge sollte der Sturm an Kraft weiter zunehmen.

Die meisten Menschen wurden durch umstürzende Bäume getötet. Einem indischen Behördenvertreter zufolge wurden zudem schätzungsweise 100 Menschen an Bord von Fischerbooten vermisst, die noch auf See unterwegs waren.

Indiens Verteidigungsministerin Nirmala Sitharaman sagte, es seien Kriegsschiffe entsandt worden, um die Küste im Südosten nach den vermissten Booten abzusuchen. Touristen in Kochi im südlichen Bundesstaat Kerala wurden aufgefordert, die Strände wegen der hohen Wellen zu meiden.

Die indische Ostküste wird zwischen April und Dezember regelmässig von schweren Stürmen getroffen. 1999 kamen mehr als 8000 Menschen durch einen Zyklon im östlichen Bundesstaat Orissa ums Leben.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










SDA-ATS