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Die Schweizer Delegation der Orientierungsläufer erreicht beim Weltcup in Lettland in Cesis sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen einen Podestplatz.

Matthias Kyburz musste sich als Zweiter nur dem Norweger Olav Lundanes um 44 Sekunden geschlagen geben. "Ich lief von Beginn weg eine sichere Taktik und riskierte wenig", erklärte der 27-jährige Fricktaler, der bereits früh im Rennen den vor ihm gestarteten Daniel Hubmann einholte. Der amtierende Sprint-Weltmeister wurde am Ende Siebter, mit Florian Howald als Achter lief ein weiterer Schweizer in die Top Ten.

Bei den Frauen feierte Sabine Hauswirth ihren ersten Saison-Podestplatz. Die 29-Jährige Bernerin musste sich nur der mit dem ehemaligen Schweizer Nationaltrainer Rolf Gemperle verheirateten und in der Schweiz wohnhaften Russin Natalia Gemperle um 25 Sekunden geschlagen geben. "Ich machte mehrere kleine Fehler zu Beginn, verlor aber glücklicherweise nie sehr viel Zeit."

Der letzte internationale Vergleich vor dem Weltcup-Final Anfang Oktober in Grindelwald wird am Samstag mit einem Staffelrennen fortgesetzt und am Sonntag mit einem Wettkampf über die Langdistanz beendet.

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SDA-ATS