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Im Jahr 2010 sind in der Schweiz rund 15'000 neue Solarthermie-Anlagen mit einer Fläche von 140'000 Quadratmetern installiert worden. Das ist etwas weniger als 2009, als rund 16'000 neue Anlagen mit einer Fläche von 146'000 Quadratmetern gebaut wurden.

Mit den neuen Anlagen sind in der Schweiz inzwischen rund 85'000 Solarheizungen mit einer Gesamtfläche von 800'000 Quadratmetern in Betrieb. Diese sparten im vergangenen Jahr fast 100'000 Tonnen an klimaschädlichem CO2 ein, wie der Fachverband Swissolar am Montag bekannt gab.

Swissolar zieht einen Vergleich mit Österreich. Dort sind rund 4,6 Millionen Quadratmeter Kollektorfläche installiert. Das sind pro Einwohner etwa fünfmal mehr als in der Schweiz.

Marktbelebung erwartet

Der Rückgang beim Bau neuer Anlagen ist für Swissolar nur ein "vorübergehendes Phänomen". Potenzielle Käufer einer Solaranlage stellten ihre Investitionen zugunsten von neuen Fenstern und Fassadenisolationen zurück, da sie vom neuen Gebäudeprogramm profitieren wollten, wird Swissolar-Geschäftsleiter David Stickelberger in der Mitteilung zitiert.

Für 2011 rechnet Swissolar mit einer Marktbelebung. Gründe dafür sind laut dem Fachverband die steigenden Heizkosten und die 2005 beschlossene Verschärfung der eidgenössischen Luftreinhalteverordnung, die zu einem grossen Sanierungsbedarf bei Heizungen führen werde. Mehrere zehntausend Anlagen hätten eine Sanierungsfrist, die in den Jahren 2012 bis 2014 abläuft.

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SDA-ATS