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In zwei überfluteten Bergwerken im Südwesten Chinas sind 21 Kumpel gestorben. Wie die staatliche Tageszeitung "China Daily" am Montag berichtete, wurden bei der Suche nach 13 seit Ende Mai vermissten Bergleute in einer Mine in Guiyang in der Provinz Guizhou fünf von ihnen tot aufgefunden.

Nach den anderen werde nicht mehr gesucht, weil es für sie keinerlei Überlebenschance mehr gibt. Ersten Ermittlungen zufolge wurde in der Mine gegen die Sicherheitsvorschriften verstossen.

In einer weiteren Kohlemine an der Grenze zwischen Guizhou und der autonomen Region Guangxi wurden den Angaben zufolge die Leichen von acht Bergleuten entdeckt. Auch sie waren durch Überschwemmungen unter der Erde eingeschlossen worden. Die Mine wurde illegal betrieben.

Chinesische Minen gelten als besonders gefährlich, da immer wieder Sicherheitsvorschriften übergangen werden. Im vergangenen Jahr starben offiziellen Angaben zufolge mehr als 2400 chinesische Bergarbeiter bei Unfällen. Unabhängige Organisationen gehen aber von einer deutlich höheren Zahl aus, da sie vermuten, dass viele Unglücke vertuscht werden.

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SDA-ATS