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22 Hundertstel fehlten Feuz auf Sieger Jansrud

22 Hundertstel hinter dem Norweger Kjetil Jansrud, der sich vorzeitig den Disziplinen-Weltcup sichert, schafft es Beat Feuz im Super-G von Kvitfjell wie schon tags zuvor als Zweiter auf Podium.

Neben Feuz überzeugte aber auch Mauro Caviezel, der lange ebenfalls auf einen Podestplatz hoffen durfte, dann aber durch drei mit hohen Nummern gestartete Fahrer noch auf Platz 6 verdrängt wurde. Der Franzose Brice Roger setzte sich mit Startnummer 49 noch auf Platz 3, nur elf Hundertstel hinter Feuz.

Einzig an den Olympischen Spielen, wo Feuz hinter dem Österreicher Matthias Mayer die Silbermedaille gewann, hatte im bisherigen Winter ein Schweizer Podiumsplatz im Super-G resultiert. Im Weltcup dagegen war der in Kitzbühel herausgefahrene 6. Platz von Feuz das beste Saison-Ergebnis.

Caviezel war im aktuellen Winter sogar nie besser als auf Platz 19 klassiert. Der Bündner, vor einem Jahr beim Finale in Aspen als Dritter auf dem Podium, konnte endlich einmal seine Qualitäten in ein gutes Resultat umsetzen, welches ihm doch noch dazu verhalf, nächste Woche beim Finale in Are auch im Super-G antreten zu dürfen. Denn erst durch seinen 6. Platz schaffte er noch den Vorstoss in die Top 25, die in Schweden starten können. Dort werden von den Schweizern auch Gilles Roulin und Thomas Tumler vertreten sein.

Dritte Super-G-Kugel für Jansrud

Kjetil Jansrud errang seinen bereits siebenten Weltcupsieg in seiner Heimat. Rekordsieger in Kvitfjell war er schon vorher. Wichtiger für ihn war, dass er sich die kleine Kristallkugel für den Super-G-Weltcup zum dritten Mal nach 2015 und 2017 sichern konnte.

Fünf Mann inklusive Jansrud hatten sich vor dem Rennen noch Chancen in der Disziplinenwertung ausrechnen dürfen. Doch Aksel Lund Svindal leistete sich einen seiner seltenen Ausfälle, und die Österreicher Hannes Reichelt (7.), Max Franz (8.) und Vincent Kriechmayr (13.) sammelten zu wenige Punkte, um Jansrud noch gefährden zu können.

Kvitfjell (NOR). Weltcup-Super-G der Männer: 1. Kjetil Jansrud (NOR) 1:33,21. 2. Beat Feuz (SUI) 0,22 zurück. 3. Brice Roger (FRA) 0,33. 4. Adrian Sejersted (NOR) 0,34. 5. Manuel Osborne-Paradis (CAN) 0,44. 6. Mauro Caviezel (SUI) 0,45. 7. Hannes Reichelt (AUT) 0,47. 8. Max Franz (AUT) und Thomas Dressen (GER), je 0,57. 10. Andreas Sander (GER) 0,58. Ferner: 13. Vincent Kriechmayr (AUT) 0,67. 17. Gilles Roulin (SUI) 0,82. 25. Urs Kryenbühl (SUI) 1,18. 49. Thomas Tumler (SUI) 2,99.

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