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Der Konflikt zwischen den irakischen Sunniten und dem schiitischen Regierungschef Nuri al-Maliki wird zunehmend mit Terror und Waffengewalt ausgetragen. Am Montagmorgen starben als Folge von politisch motivierter Gewalt und religiösem Fanatismus mindestens 22 Menschen.

Der irakische Sender Sumeria TV meldete, in der südlichen Stadt Al-Amara seien 16 Zivilisten getötet worden, als zwei Autobomben an einem Ort explodierten, an dem Gelegenheitsarbeiter morgens ihre Dienste anbieten. In Al-Diwanija starben vier Menschen durch eine Autobombe, die neben einem Schnellrestaurant detonierte.

In der nördlichen Stadt Mossul kämpften Extremisten gegen Einheiten von Polizei und Armee. Zwei Soldaten kamen ums Leben. Insgesamt wurden 56 Verletzte gezählt. Das irakische Nachrichtenportal Schabak meldete, in Mossul seien binnen 48 Stunden 29 Terrorverdächtige festgenommen worden.

Der Ministerpräsident der in Erbil ansässigen kurdischen Autonomieregierung, Nechirvan Barsani, traf mit einer Delegation in Bagdad ein. Die Kurden sind an Malikis Regierung beteiligt. Sie sind besorgt über die Spannungen zwischen Sunniten und Schiiten.

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SDA-ATS