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Fussball - Für die Fussball-EM 2020 gibt es deutlich mehr Anwärter als erwartet. Neben der Schweiz mit Basel wollen 31 weitere Länder einer der 13 Austragungsorte dieses ersten paneuropäischen Turniers sein.
Die UEFA gab am Freitag bekannt, dass 32 Bewerbungen mit teilweise zwei oder mehr Städten eingegangen sind. Die Liste reicht von Basel über London bis Astana in Kasachstan. Der Schweizerischen Fussballverband (SFV) bewirbt sich mit dem St.-Jakob-Park (38'500 Plätze) als einer der zwölf Austragungsorte für die Gruppenspiele der 24 teilnehmenden Mannschaften und die ersten beiden K.o.-Runden. Die Halbfinals und der Final werden dann am verbleibenden Ort stattfinden.
Die Bewerber-Länder für die Fussball-EM 2020 im Überblick:
Armenien: Jeriwan, Aserbaidschan: Baku, Belgien: Brüssel, Bulgarien: Sofia, Dänemark: Kopenhagen, Deutschland: München, England: London, Finnland: Helsinki, Frankreich: Lyon, Griechenland: Athen, Holland: Amsterdam, Irland: Dublin, Israel: Jerusalem, Italien: Rom und Mailand, Kasachstan: Astana, Kroatien: Zagreb, Mazedonien: Skopje, Polen: Warschau und Chorzow, Portugal: Lissabon und Porto, Rumänien: Bukarest, Russland: St. Petersburg, Schottland: Glasgow, Schweden: Stockholm, Schweiz: Basel, Serbien: Belgrad, Spanien: Madrid, Barcelona, Bilbao und Valencia, Tschechien: Prag, Türkei: Istanbul, Ukraine: Kiew und Donezk, Ungarn: Budapest, Wales: Cardiff, Weissrussland: Minsk.

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SDA-ATS