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Der Bomben-Terror im Irak reisst nicht ab: Bei einem Doppelanschlag im Zentrum der nordirakischen Metropole Mossul sind am Samstag mindestens 18 Menschen getötet worden, unter ihnen zwölf Soldaten und Polizisten.

Zunächst explodierte ein mit Sprengstoff präpariertes Auto, als eine Armeestreife vorbeifuhr, bestätigten Sicherheitskreise. Kurz darauf detonierte ein weiterer Sprengsatz. Die heimtückische Attacke forderte zudem 47 Verletzte, unter ihnen 31 Passanten.

In der Nacht zuvor waren im Südosten der Hauptstadt Bagdad bei einem ähnlichen Anschlag mindestens zehn Menschen getötet worden. 15 weitere Personen wurden verletzt, als im Vorort Al-Madain neben einer Armeepatrouille zwei Sprengsätze detonierten, berichtete die Nachrichtenagentur Aswat al-Irak unter Berufung auf Sicherheitskreise. Bei den meisten Opfern habe es sich um Passanten gehandelt.

In der Nähe von Samarra, 125 Kilometer nördlich von Bagdad, überfielen unbekannte Bewaffnete das Haus eines sunnitischen Milizionärs und töteten ihn und seine drei Geschwister. Der Freischärler gehörte der pro-amerikanischen Al-Sahwa-Miliz an. Diese rekrutiert sich aus sunnitischen Widerstandskämpfern, die die Seiten gewechselt haben.

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SDA-ATS