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Petrus ist kein Blasmusikfreund. Das haben Organisatoren und Teilnehmer des 33. Eidgenössische Musikfestes in St. Gallen am ersten Festwochenende zu spüren bekommen. Trotz Regenwetter waren die 250 angereisten Musikvereine und das Publikum begeistert.

Die Organisatoren des Eidgenössischen Musikfests (EMF 2011) zogen am Sonntagnachmittag eine positive Zwischenbilanz. "Die über 250 teilnehmenden Musikvereine begeisterten vor vollen Sälen", teilen die Veranstalter in einem Communiqué mit.

Wegen Dauerregens am Samstag und Aprilwetter am Sonntag wurden Eröffnungsfeier und Open-Air-Konzert in Zelt und Tonhalle verlegt. Die Marschmusik-Wettbewerbe auf den beiden Paradestrecken wurden teilweise unterbrochen.

Verregnete Festmeile

Wenig Publikum hatte die Festmeile, die vom Olma-Areal bis in die Altstadt reichte. Die Umsätze der Anbieter von Getränken und Verpflegung seien kleiner gewesen als erwartet. Trotz der zusätzlichen meteorologischen Herausforderungen hätten Logistik und Verkehrskonzept planmässig funktioniert, teilten die Veranstalter mit.

Nun hoffen die Organisatoren auf das nächste Wochenende, an welchem erneut 250 Blasmusik-Vereine kommen werden. Mit insgesamt 20'000 Musikern aus der ganzen Schweiz und 200'000 Besuchern soll das sechstägige Fest zum grössten Blasmusikfest der Welt werden.

Konzertant und unterhaltend

Das Eidgenössische Musikfest findet alle fünf Jahre statt. 2006 war Luzern Austragungsort. Der friedliche Wettstreit gilt bei den Musikvereinen als Standortbestimmung. Erstmals ist in St. Gallen die konzertante und die unterhaltende Blasmusik am selben "Eidgenössischen" vereint.

Bewertet werden die Vereine in St. Gallen von 156 Blasmusik-Experten. 3000 freiwillige Helfer, unterstützt von Armee- und Zivilschutzangehörigen, stehen an den beiden Wochenenden im Einsatz. Das Budget beträgt 6,5 Millionen Franken.

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SDA-ATS