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Ein 34-Jähriger starb am Sonntagabend bei einem Verkehrsunfall in der Nähe von Villeneuve VD, weil er sich nicht mehr aus seinem brennenden Fahrzeug befreien konnte (Archivbild).

KEYSTONE/LAURENT GILLIERON

(sda-ats)

Ein 34-jähriger Autofahrer aus Frankreich ist am Sonntagabend auf der Autobahn A9 ums Leben gekommen. Der Mann war mit seinem Fahrzeug in eine Stützmauer gekracht und konnte sich nicht mehr aus dem brennenden Wrack befreien.

Aus bislang ungeklärter Ursache habe der Fahrer bei Villeneuve VD in einer langen Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, teilte die Waadtländer Kantonspolizei am Montag mit.

Das Auto des 34-Jährigen sei noch 50 Meter auf dem Grünstreifen gerollt, bevor es mit einer Stützmauer kollidierte. Nach dem Aufprall sei der Mann in seinem Fahrzeug eingeschlossen gewesen.

Einige Vorbeifahrende hätten noch versucht, schnell Hilfe zu leisten, doch der im Kanton Wallis wohnhafte Mann habe nicht mehr befreit werden können. Er starb laut Polizeiangaben in den Flammen.

Der Verkehr musste bis zwei Uhr nachts umgeleitet werden. Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung ein.

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SDA-ATS