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Quito - In Ecuador sind bei einem Busunglück mindestens 38 Menschen ums Leben gekommen. Zwölf Menschen kamen mit Verletzungen davon, wie die Polizei am Montag mitteilte.
Der Überlandbus war demnach auf dem Weg zwischen der Hauptstadt Quito und der drittgrössten Stadt Cuenca am Sonntag in der Provinz Cotopaxi im Zentrum des Landes fast 100 Meter in die Tiefe gestürzt.
Unter den Toten waren den Angaben zufolge der Fahrer sowie vier Kinder. Ein drei Monate altes Baby überlebte das Unglück, seine Mutter starb jedoch. Es war der bislang schlimmste Verkehrsunfall in Ecuador in diesem Jahr.
Ersten Untersuchungen zufolge waren mehrere Ursachen für das Unglück verantwortlich: ein übermüdeter Fahrer, ein überfüllter Bus, mechanische Probleme sowie eine schlechte Absperrung des Abhangs.

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SDA-ATS