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Buñol - Im ostspanischen Buñol haben sich Einheimische und Touristen am Mittwoch nach traditioneller Art mit reifen Tomaten beworfen. Bei der sogenannten "Tomatina" bewarfen sich rund 40'000 Menschen mit 100 Tonnen des roten Gemüses, oder 2,5 Kilogramm pro Teilnehmer.
Wie es die Tradition verlangt, war das Getümmel nach genau einer Stunde zu Ende, Einwohner und Reinigungsmannschaften spritzten die mit Tomatenmatsch besprenkelten Hausfassaden und Strassen wieder sauber.
Die "Tomatina" in Buñol entstand aus einer Gemüseschlacht unter Freunden in den 40er Jahren und findet seither jedes Jahr am letzten Mittwoch im August statt. Die Region von Valencia, in der Buñol liegt, gilt als Spaniens Obst- und Gemüsegarten.
Dank des ungewöhnlichen Fests hat es der 10'000 Einwohner zählende Ort in Spanien und über die Grenzen hinaus zu einiger Berühmtheit gebracht: Die Bahn setzte dieses Mal 17 Sonderzüge ein, um Touristen aus Madrid nach Buñol zu bringen. Fernsehsender müssen inzwischen horrende Gebühren für die Übertragungsrechte zahlen.

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SDA-ATS