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Erdrückt ihre Opfer mit ihren Muskeln: die von Mexiko bis Südamerika verbreitete Schlangenart Boa constrictor. (Symbolbild)

KEYSTONE/EPA DPA/CHRISTIAN CHARISIUS

(sda-ats)

Es tönt wie ein Albtraum: Im US-Bundesstaat Ohio ist eine Schlangenliebhaberin von einer Boa constrictor befallen und im Gesicht gebissen worden. Sie konnte nur gerettet werden, indem Feuerwehrleute das festsitzende Reptil köpften.

Wie die Lokalzeitung "The Chronicle Telegram" berichtete, setzte die 45-Jährige am Freitagnachmittag einen Notruf ab, als sich die Schlange an ihrer Nase festgebissen hatte. Überall sei Blut gewesen, habe sie berichtet.

Die Zeitung zitierte die Notrufmitarbeiterin, die den Anruf entgegen genommen hatte. Demnach hatte das Opfer erzählt, dass es auf dem Boden liege und sich nicht mehr bewegen könne. Die 1,60 Meter lange Schlange habe sie erst am Vortag "gerettet", ebenso eine andere Boa. Insgesamt besitze sie elf Schlangen, davon neun Pythonschlangen.

Als die Rettungskräfte bei der 45-Jährigen ankamen, stellten sie fest, dass sich die Schlange nicht einfach so vom Gesicht der Frau lösen liess. Also hätten sie beschlossen, dem Tier mit einem Taschenmesser den Kopf abzuschlagen. Die Frau kam nach Fernsehberichten ins Spital, hat aber keine lebensbedrohlichen Verletzungen erlitten.

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SDA-ATS