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SlowUp-Anlässe wie im Kanton Luzern rund um den Sempachersee haben 2017 durchschnittlich 26'000 Erwachsene und Kinder angezogen.

slowUp/Christian Friker

(sda-ats)

Mit dem slowUp Zürichsee ist am Sonntag die 18. slowUp-Saison zu Ende gegangen. Seit April pedalten, skateten oder liefen über 454'000 Erwachsene und Kinder auf motorfreien Routen - deutlich mehr als im Vorjahr.

2016 waren 401'000 Personen in 19 Regionen an einem slowUp unterwegs gewesen. Dieses Jahr hatten 17 Regionen für einen Sonntag lang die entsprechenden Strecken für den Langsamverkehr reserviert. Mit durchschnittlich über 26'000 Teilnehmenden bewegten sich dieses Jahr somit mehr Freizeitsportler als im Durchschnitt der letzten Jahre, wie die Organisatoren am Sonntag mitteilten.

Match-entscheidend sei das gute Wetter gewesen: So konnten die meisten Anlässe bei Sonnenschein oder wenigstens angenehmen Temperaturen durchgeführt werden. Regenreich und kühl sei allerdings einmal mehr der slowUp Werdenberg-Liechtenstein gewesen, und am slowUp Mountain Albula habe es Vorboten des Winters gegeben.

Dafür konnte auch diese Saison ohne gravierende Zwischenfälle wie Unfälle abgeschlossen werden. Wenn das Wetter mitspiele, seien die Strassen an den slowUps heute genauso lebhaft bevölkert wie zu Beginn vor 18 Jahren, liess sich slowUp-Geschäftsführer Christian Friker zitieren. Das Angebot stimme also noch immer.

2018 wollen es die Organisatoren aber genau wissen: Die nationale Trägerschaft, die aus den Organisationen Gesundheitsförderung Schweiz, Schweiz Mobil und Schweiz Tourismus besteht, will im kommenden Jahr an allen Anlässen eine Befragung durchführen zur Nutzung und Beurteilung der slowUp sowie der Angebote vor Ort, zu den Informationsquellen sowie zu Verkehr und Anreise.

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SDA-ATS