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Bei schweren Gewittern mit Überschwemmungen sind im Jemen seit Freitag 50 Menschen getötet worden. Allein 27 Menschen starben, als die Wagenkolonne einer Hochzeitsgesellschaft im Südwesten des Landes durch eine Sturzflut in einem Tal mitgerissen wurde.

Unter den Toten waren vier Kinder, wie örtliche Behördenvertreter am Samstag sagten. Zwölf Leichen wurden in der zentraljemenitischen Provinz Ibb gefunden, im Norden des Landes kamen zwei Frauen durch Überflutungen ums Leben. Zahlreiche Autofahrer galten am Samstag noch als vermisst.

Insgesamt starben landesweit nach vorläufigen Angaben 41 Menschen durch Überschwemmungen. Weitere neun wurden bei den heftigen Gewittern vom Blitz getötet.

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SDA-ATS