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Weil er in 13 US-Staaten zahlreiche Banken ausgeraubt hat, ist ein Mann mit dem unauffälligen Aussehen eines Grossvaters zu 25 Jahren Haft verurteilt worden.

Der 53-jährige "Granddad Bandit", wie ihn die Bundespolizei FBI nannte, gestand am Mittwoch, seit 2008 bis zu seiner Festnahme im Sommer 2010 Raubüberfälle von New York bis Texas begangen zu haben. Ausserdem bekannte er sich zu zwei Banküberfällen im US-Staat Virginia.

Das dortige Bundesgericht verurteilte ihn ausserdem zu Entschädigungszahlungen von mehr als 83'000 Dollar. Er sei ein Berufsverbrecher, der seit seinem 18. Lebensjahr im ganzen Land Straftaten begangen habe, erklärten die Ermittler.

Mit bürgerlichem Namen heisst "Granddad Bandit" Michael Francis Mara. Die Behörden gaben ihm den Spitznamen, um die Bevölkerung auf den Verdächtigen aufmerksam zu machen, der mit seiner Brille, grauem Haarkranz und etwas untersetztem Aussehen wie ein typischer Opa aussah.

Das FBI hatte im August landesweit Fotos von Überwachungskameras verbreitet, auf dem der "Granddad Bandit" zu sehen war. Kurz darauf wurde er im US-Staat Louisiana gefasst.

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SDA-ATS