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Bei mehreren Tornados im US-Bundesstaat Texas sind mindesten sechs Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 100 Einwohner wurden verletzt, als die Wirbelstürme am Mittwochabend (Ortszeit) durch den Norden von Texas zogen.

Unzählige Häuser wurden dem Erdboden gleichgemacht, mindestens 250 Menschen verloren ihr Zuhause, wie Sheriff Roger Deeds im Bezirk Hood Country am Donnerstag sagte. Fernsehbilder zeigten umgestürzte Lastwagen, geknickte Bäume und abgebrochene Strommasten. Einige Gegenden seien von Baseball grossen Hagelkörnern getroffen worden, berichtete die Zeitung "Dallas Morning News".

Schwere Stürme wirbelten auch durch die Ortschaft Cleburne. Einwohner Darrin Vasquez schilderte dem Sender WFAA-TV, dass der Sturm das Dach seines Hauses weggerissen habe. Es sei "laut und sehr heftig" zugegangen. Mit einer Matratze habe er seine Familie vor herumfliegenden Trümmern geschützt, sagte Vasquez.

Die Nationale Wetterbehörde hatte eine Sturmwarnung für 32 Bezirke in Texas herausgegeben. Es wurden mindestens 10 Tornados gezählt. Einer davon könnte laut dem Fernsehsender NBC sogar einen Umfang von mehr als einem Kilometer gehabt haben. Das gesamte Ausmass der Schäden kam nach dem Sonnenaufgang nur langsam ans Tageslicht.

Im März 2012 waren in den USA bei einer Serie von über 100 Tornados mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. Die Wirbelstürme hatten in mehreren Bundesstaaten in der Mitte und im Süden des Landes eine Schneise der Verwüstung geschlagen.

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SDA-ATS