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Bestimmte Grenzabschnitte sind bereits mit Zäunen und Mauern gesichert, so hier in nahe Ciudad Juarez. US-Präsident Trump will aber eine durchgehende Mauer.

KEYSTONE/EPA EFE/ALEJANDRO BRINGAS

(sda-ats)

Rund 600 Firmen haben Interesse angemeldet, den Bau einer mehrere Tausend Kilometer langen Mauer an der Grenze der USA zu Mexiko zu realisieren. Sie reagierten damit auf eine Ausschreibung, die die US-Regierung am 24. Februar herausgegeben hatte.

Es ist aber erst der erste Schritt des Verfahrens - viele Firmen haben sich womöglich nur vorsorglich registrieren lassen.

Das umstrittene Prestige-Projekt von Präsident Donald Trump ist in jüngster Zeit mehr und mehr unter Druck geraten. Bisher steht nur ein geringer Teil der Finanzmittel zur Verfügung. Auch in der eigenen Partei kommt die Frage auf, ob die Kosten von geschätzt 21 Milliarden Dollar im Verhältnis zum möglichen Nutzen stehen würden.

Der britische "Guardian" zitierte am Samstag den Chef einer Baufirma aus dem kalifornischen San Diego mit den Worten: "Ich glaube, es ist Verschwendung von Zeit und Geld." Doch er fügte hinzu: "Ich akzeptiere das Recht eines jeden, sich dumm zu verhalten", sagte er. "Wenn einer eine Mauer bauen möchte, dann baue ich die beste Mauer, die ich nur kann und dann bezahle ich meine Leute."

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SDA-ATS