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65 Tote nach schweren Regenfällen in Südchina

Dieser Inhalt wurde am 08. Mai 2010 - 09:51 publiziert
(Keystone-SDA)

Peking - Bei Überflutungen und Deichbrüchen nach schweren Regenfällen sind im Süden Chinas in dieser Woche mindestens 65 Menschen getötet worden. Fast 10'000 Häuser wurden zerstört, wie die Regierung mitteilte.
In den Provinzen Jiangxi und Hunan sei in den kommenden Tagen mit weiteren Regenfällen zu rechnen, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua.
Am schwersten betroffen ist den Regierungsangaben zufolge der Stadtbezirk von Chongqing, wo mindestens 31 Menschen ums Leben kamen und 8000 Häuser einstürzten. 85'000 Menschen seien aus ihren Wohnungen in Sicherheit gebracht worden.

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