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Die Aktivisten hatten die Scheiben des Polizeiautos eingeschlagen und einen der beiden Polizisten mit einer Metallstange attackiert. (Archivbild)

KEYSTONE/EPA/YOAN VALAT

(sda-ats)

Mehr als ein Jahr nach dem Angriff auf ein Polizeiauto hat ein Pariser Gericht den Haupttäter, einen Schweizer, in Abwesenheit zu sieben Jahre Haft verurteilt. Der Mann gilt als untergetaucht, gegen ihn besteht ein Haftbefehl.

Der Schweizer hatte am 18. Mai 2016 einen Brandsatz in den Streifenwagen geworfen. Die beiden Polizisten kamen mit dem Schrecken davon.

Sechs weitere Männer erhielten ein bis fünf Jahre Haft auf Bewährung. Sie wurden für schuldig befunden, die Scheiben des Wagens eingeschlagen und einen der beiden Polizisten mit einer Metallstange attackiert zu haben. Der Polizist sagte in dem Prozess aus, er habe Todesangst gehabt.

Die Tat ereignete sich am Rande einer Kundgebung, die sich gegen den Hass auf Polizisten richtete. Die Verurteilten gehörten zu einer Gruppe militanter Gegendemonstranten, die sich als "Antifaschisten" sehen. Eine Videoaufnahme des Angriffs und des brennenden Wagens verbreitete sich im Internet und wurde hunderttausende Male geklickt.

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SDA-ATS