Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Auf den Philippinen haben sich wegen des Taifuns "Melor" mehr als 700'000 Menschen in Sicherheit gebracht. Allein in der Provinz Albay flohen fast 600'000 Menschen aus Furcht vor Erdrutschen und Überschwemmungen nach heftigen Regenfällen.

Dies teilten die Katastrophenschutzbehörden am Montag mit. Die Behörden lösten einen Evakuierungsalarm aus. Taschen voller Kleidern und Wasserkrügen ausgerüstet kletterten sie in der Stadt Legazpi auf Militärfahrzeuge, die sie wegbrachten, wie ein AFP-Fotograf berichtete. In der Provinz Sorsogon wurden rund 130'000 weitere Bewohner in Sicherheit gebracht.

Der Taifun "Melor" hatte die nördliche Spitze der Insel Samar am frühen Montagmorgen (Ortszeit) mit Windgeschwindigkeiten von rund 185 Stundenkilometern erreicht, wie Meteorologen mitteilten. Berichte über Schäden oder Verletzte gab es zunächst nicht.

Die Regierung bereitete nach eigenen Angaben mehr als 200'000 Nahrungsmittelpakete und andere Notversorgung vor. Das Land wird jährlich von rund 20 Taifunen heimgesucht. Im Oktober waren beim Durchzug des Sturms "Koppu" mehr als 50 Menschen ums Leben gekommen.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










SDA-ATS