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Auch per 2015 ist die Zahl der Krankenkassenwechsler in der Schweiz wieder gestiegen. Rund 650'000 Personen oder 8,1 Prozent hätten im vergangenen Herbst ihre Versicherung gewechselt, teilte der Internetvergleichsdienst Comparis am Donnerstag mit.

Das seien mehr Wechsel als in den beiden Vorjahren, heisst es in der Mitteilung. Im Herbst 2013 lag die Quote bei 7,5 Prozent im Jahr zuvor bei 6,8 Prozent. Die jüngsten Zahlen beruhen auf einer Umfrage, die das Marktforschungsinstitut GfK im Auftrag von Comparis im Dezember 2014 bei 4000 Personen zwischen 18 und 75 Jahren durchgeführt hat.

Im landesweiten Vergleich sind die Deutschschweizer mit 9 Prozent etwas wechselfreudiger als die Westschweizer (7 Prozent) und die Tessiner (6 Prozent). Unterschiede gibt es auch bei den Altersgruppen. Während 13 Prozent der 18- bis 30-Jährigen ihre Kasse gewechselt haben, sank der Anteil der Wechsler mit steigendem Alter bis auf 4 Prozent bei den 61- bis 75-Jährigen.

Laut Comparis lassen sich durch einen Krankenkassenwechsel pro Jahr mehrere hundert Franken sparen. Allein bei den erwachsenen Versicherten könnten 92 Prozent profitieren, wenn sie zu einer anderen Kasse mit gleichem Modell und gleicher Franchise wechselten. Trotzdem würde viele den Aufwand eines Kassenwechsels scheuen.

Laut Comparis wechseln Personen mit einer hohen Franchise ihre Kasse eher als solche mit einer tiefen Franchise: Während bei den Versicherten mit 300-er Franchise 7 Prozent einer neuen Kasse beigetreten sind, haben dies ganze 11 Prozent der Versicherten mit 2500-er Franchise getan.

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SDA-ATS