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Die Hauptarbeiten für den Ausbau der Autobahn A1 zwischen Härkingen SO und Wiggertal AG von vier auf sechs Spuren können wie geplant im Frühjahr 2012 beginnen. Das Bundesgericht hat Beschwerden von drei Solothurner Gemeinden für mehr Lärmschutz abgewiesen.

Mit dem Entscheid wurde die Plangenehmigungsverfügung vom Januar 2010 rechtskräftig, wie das Bundesamt für Strasse (ASTRA) am Montag mitteilte. Das Projekt könne ohne Änderungen ausgeführt werden. Der Verkehr soll gemäss ASTRA ab Herbst 2014 auf sechs Spuren rollen. Die Kosten betragen rund 230 Millionen Franken.

Im September 2010 waren Härkingen, Gunzgen und Boningen mit ihrer Forderung nach vermehrten Lärmschutzmassnahmen beim A1-Ausbau bereits vor dem Bundesverwaltungsgericht abgeblitzt. Die Gemeinden legten gegen den Entscheid beim Bundesgericht Rekurs ein.

Das Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hatte das Projekt für den Ausbau des 9,4 Kilometer langen Autobahnabschnittes im Januar 2010 unter verschiedenen Auflagen genehmigt.

Auf dem überlasteten Abschnitt zwischen den Anschlüssen Härkingen und Wiggertal rollt der Verkehr sowohl der A1 zwischen Bern und Zürich als auch der A2 zwischen Basel und Chiasso TI. Vor allem die Aargauer Kantonsregierung forderte wiederholt einen raschen Ausbau.

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SDA-ATS