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ABB muss von Januar bis März einen Umsatz- und Gewinnrückgang hinnehmen. Die Nachfrage der Industriekunden war zaghaft, insbesondere aus der Ölindustrie. Zudem litt das Unternehmen, das seine Zahlen in Dollar ausweist, unter dem Erstarken des Greenbacks.

Dies machte sich in einem Umsatzrückgang von 8 Prozent auf 7,9 Milliarden Dollar bemerkbar. In Franken hätte das Minus nur 3 Prozent betragen. Der Ausstieg aus einigen Geschäften kostete ebenfalls 1 Prozent Umsatz, wie der Industriegigant am Mittwoch mitteilt.

Das operative Ergebnis (EBITA) ging um 1 Prozent auf 943 Millionen Dollar zurück. Der Konzerngewinn reduzierte sich im Vergleich zum ersten Quartals 2015 um 11 Prozent auf 500 Millionen Franken.

Wie die Rivalen Siemens oder General Electric spürt auch ABB, dass Förderunternehmen angesichts der tiefen Öl- und Gaspreise wenig neue Technik bestellen. Die Überprüfung des Geschäfts mit Stromnetztechnik sei auf Kurs, weitere Angaben dazu will der Konzern Anfang Oktober machen.

ABB hat erstmals nach der im vergangenen September bekanntgegebenen Neuorganisation Zahlen veröffentlicht. Da ABB neu nur noch vier statt wie bisher fünf Divisionen umfasst sind die Zahlen zum ersten Quartal nur bedingt mit dem Vorjahresquartal vergleichbar.

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SDA-ATS