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ABB-Chef Ulrich Spiesshofer sieht in der Übernahme der österreichischen B&R eine "einmalige Chance" für beide Unternehmen auf dem Weg in die Vierte Industrielle Revolution. (Archiv)

KEYSTONE/WALTER BIERI

(sda-ats)

Der Technologiekonzern ABB übernimmt die österreichische B&R (Bernecker+Rainer Industrie-Elektronik) und macht damit vorwärts in den Bereichen Industrieautomation und Digitalisierung.

Mit der Übernahme sieht sich ABB "ideal positioniert, um die Wachstumschancen der Vierten Industriellen Revolution zu nutzen", schreibt ABB in einer Mitteilung vom Dienstag.

B&R mit Sitz im österreichischen Eggelsberg beschäftigt 3000 Mitarbeitende , darunter ungefähr 1000 in den Bereichen Forschung & Entwicklungs- und Anwendungsingenieure, heisst es weiter. Das 1979 gegründete Unternehmen ist in 70 Ländern tätig und wird bis anhin von den Gründern geführt. Es erwirtschaftet einen jährlichen Umsatz von 600 Millionen Dollar in einem Marktsegment, das insgesamt 20 Milliarden Dollar umfasst.

Zum Übernahmepreis sei Stillschweigen vereinbart worden, schreibt ABB.

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SDA-ATS