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Zürich - Das Schweizer Geschäft des Technologieriesen ABB hat im ersten Halbjahr 2010 weniger Umsatz erzielt: Verglichen mit dem Vorjahr gingen die Verkäufe von 1,92 Mrd. Fr. auf 1,73 Mrd. Fr. zurück. Der Bestelleingang hat sich dagegen leicht um 1 Prozent erhöht.
Bei ABB Schweiz gingen zwischen Januar und Juni Bestellungen über 1,88 Mrd. Fr. ein, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Zudem sei der Auftragsbestand dank einer grossen Zahl an Aufträgen aus den vergangenen Jahren immer noch hoch. Die Ausführung grosser Aufträge dauert oft einige Jahre.
Infolge der Krise verringerte sich aber die Zahl der Stellen, die um rund 200 auf 6216 zurückging. Dies gehe hauptsächlich auf eine im August 2009 angekündigte Streichung in der Sparte Turbo Systems zurück, sagte ein ABB-Sprecher der SDA. Mittlerweile sei die Zahl offener Stellen bei ABB Schweiz aber wieder gestiegen.
Die Schweizer ABB-Sparte gibt die Kennzahlen traditionell einen Tag nach dem Gesamt-Konzern bekannt. Die in früh- und spätzyklischen Märkten verankerte ABB hatte am Donnerstag für das Halbjahr einen höheren Auftragseingang vermeldet, musste aber einen um vier Prozent auf 7,57 Mrd. Dollar geschrumpften Umsatz hinnehmen.

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SDA-ATS