Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Bei einer Massenkarambolage in einem Sandsturm sind am Freitag im Norden Deutschlands auf der Autobahn Berlin-Rostock mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Etwa 90 Menschen waren direkt an dem Unfall beteiligt. Viele von ihnen wurden verletzt.

Rund 20 Autos fingen Feuer, darunter ein Gefahrguttransporter. Die Feuerwehr brauchte mehrere Stunden, um die Flammen zu löschen. Rettungswagen und Helikopter brachten die Verletzten in umliegende Kliniken.

Nach Angaben der Spitäler erlitten die Opfer vor allem Knochenbrüche, Prellungen, Stauchungen und Schädel-Hirn-Verletzungen.

Der Unfall ereignete sich gegen 12.50 Uhr auf der A19 südlich von Rostock. Rund 80 Autos rasten in beiden Fahrtrichtungen ineinander, wie die Polizei mitteilte.

Extrem schlechte Sicht

"Das ist der schlimmste Verkehrsunfall, den Mecklenburg-Vorpommern je erlebt hat", sagte Polizeisprecherin Yvonne Burand. Die Autos müssten mit hoher Geschwindigkeit aufeinander gerast sein.

Die im beginnenden Wochenendverkehr stark befahrene Autobahn wurde in beiden Richtungen gesperrt. Ausweichende Autofahrer sorgten für volle Nebenstrecken. Das habe auch Bergung und Transport der Verletzten erschwert, hiess es.

Der Grund für den Unfall soll extrem schlechte Sicht gewesen sein. Ein seit dem Morgen herrschender Sturm hatte Sand von umliegenden Feldern aufgewirbelt und über die Fahrbahn getrieben.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










SDA-ATS