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Kondome und hormonelle Methoden sind die in der Schweiz am häufigsten verwendeten Verhütungsmittel. (Archivbild)

KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER

(sda-ats)

Schweizerinnen und Schweizer verhüten am häufigsten mit Kondom oder mit hormonellen Methoden. Insbesondere Personen unter 30 Jahren wählen diesen Weg. Die Häufigkeit der Verhütung hat in den letzten Jahren leicht zugenommen.

Dies zeigt der Schweizerische Verhütungsbericht, den das Schweizerische Gesundheitsobservatorium (Obsan) am Freitag publiziert hat. Gemäss dem Bericht verhüten acht von zehn der sexuell aktiven Personen im Alter von 15 bis 49 Jahren mit irgendeiner Methode. Dies sei im internationalen Vergleich ein hoher Anteil. Er habe über die Jahre leicht zugenommen, schrieb Obsan.

Nach Kondom und hormonellen Methoden folgen die Sterilisation und die Spirale. Auf die "Pille danach" wird laut dem Bericht in der Schweiz eher selten zurück gegriffen.

Die Informationen für den Verhütungsbericht stammen aus der Schweizerischen Gesundheitsbefragung, die das Bundesamt für Statistik seit 1992 alle fünf Jahre durchführt.

SDA-ATS