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Der Aktienkurs der brasilianischen Tochtergesellschaft vom französischen Detailhandelskonzern Carrefour ging beim Börsengang gleich nach unten. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/REMY DE LA MAUVINIERE

(sda-ats)

Die brasilianische Tochter des französischen Detailhandelsriesen Carrefour hat ein enttäuschendes Debüt an der Börse in Sao Paulo hingelegt.

Die Aktien, die mit 15 Real am unteren Ende der bis 19 Real reichenden Preisspanne ausgegeben worden waren, verloren am ersten Handelstag zeitweise über 4 Prozent.

Später grenzten sie ihre Verluste wieder ein und notierten mit 14,92 Real. Investoren fürchteten eine überzogene Bewertung des Unternehmens. Die Neuemission brachte rund 5,1 Milliarden Real ein - also etwa 1,6 Milliarden Dollar. Es ist der grösste Börsengang in dem krisengeplagten südamerikanischen Land seit über vier Jahren.

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SDA-ATS