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Die Betonstelen vor Höckes Haus sollen an das Holocaust-Mahnmal in Berlin erinnern.

KEYSTONE/EPA/RONALD WITTEK

(sda-ats)

Politaktivisten haben vor einem Grundstück des Thüringer AfD-Landesvorsitzenden Björn Höcke 24 Betonstelen errichtet, die an das Holocaustmahnmal in Berlin erinnern sollen.

Die Aktion in Bornhagen sei nach der skandalösen Dresdner Rede Höckes vorbereitet worden, in der dieser den Berliner Erinnerungsort für die ermordeten Juden Europas im Januar als "Denkmal der Schande" bezeichnet hatte, teilten die Aktivisten des Zentrums für Politische Schönheit am Mittwoch mit.

Die Gruppe mietete nach eigenen Angaben nach Höckes Rede verdeckt das an Höckes Besitz angrenzende Grundstück an. Seitdem beobachteten Aktivisten Höcke demnach von dem Grundstück aus.

Es seien dabei "mehrere aufschlussreiche Dossiers" entstanden. Die nun errichteten Stelen sollen bis Ende 2019 stehen bleiben, zur Finanzierung sammelt die Gruppe Spenden.

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SDA-ATS