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Die Al-Kaida im Maghreb bestreitet offenbar jegliche Verbindung zu dem Bombenattentat auf ein Touristencafé, bei dem Ende April 17 Menschen in Marokko ums Leben kamen.

Die mauretanische Nachrichtenagentur Nouakchott habe gemeldet, sie habe eine Stellungnahme der Al-Kaida erhalten, in der die Terrororganisation mitteile, dass sie nichts mit dem Anschlag am Platz Djemaa al-Fna in Marrakesch zu tun hatten, berichtete die SITE Intel Group, eine in den USA ansässigen Gruppe, die islamistische Aktivitäten im Internet beobachtet.

Am Donnerstag hatte das marokkanische Innenministerium die Festnahme von drei Marokkanern im Zusammenhang mit dem Anschlag bekanntgegeben. Der Hauptverdächtige hat demnach Verbindungen zum Terrornetzwerk Al-Kaida.

Der Hauptverdächtige verkleidete sich laut Angaben aus Behördenkreisen zur Platzierung der Bomben als Hippie. "Als er in das Café lief, trug er eine Perücke und eine Gitarre bei sich und zwei Taschen, in denen er die Sprengkörper versteckt hatte", hiess es am Freitag aus Kreisen. Der Mann habe ein Handy genutzt, um die zwei Bomben nach Verlassen des Cafés zu zünden.

Bei der Explosion vor einer Woche waren 16 Menschen getötet worden, darunter auch ein junges Schweizer Paar aus dem Kanton Tessin und ein im Tessin lebender Portugiese. Eine weitere Schweizerin wurde bei dem Attentat schwer verletzt.

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SDA-ATS