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Bern - Das Pegelstände der Flüsse im deutschen Bundesland Sachsen steigen stetig. Fast stündlich setzten in der Nacht zum Dienstag die Behörden die Alarmstufen im ganzen Freistaat nach oben. Die Landkreise Görlitz und Meissen riefen sogar Katastrophenalarm aus.
Die Lage an Sachsens Flüssen spitzte sich in der Nacht zum Dienstag zu. Die Pegelstände der Lausitzer Neisse, des Schwarzen und Weissen Schöps stiegen innerhalb weniger Stunden noch stärker als bereits erwartet an, teilte der Landkreis Görlitz mit. Daher rief dieser gegen Mitternacht für das gesamte Kreisgebiet den Katastrophenalarm aus. Der Kreis Meissen folgte wenige Stunden später.
Sandsäcke werden vorbereitet, die Deiche verstärkt kontrolliert. Feuerwehren pumpten viele überflutete Keller aus und sperrten unpassierbare Strassen. Der Personennahverkehr war mancherorts eingeschränkt.
Dennoch gaben sich die zuständigen Behörden in der Nacht noch gelassen. "Die Deiche halten soweit, Evakuierungen waren nicht nötig", sagte Martina Weber, Leiterin des Görlitzer Katastrophenstabs der Nachrichtenagentur dpa.

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SDA-ATS