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Die Grünen wollen ihren einzigen Sitz in der Genfer Stadtregierung bei den Wahlen vom 17. April mit der Sozialarbeiterin Esther Alder verteidigen. Angesichts des schlechten Abschneidens der Partei beim Urnengang vom Wochenende zog sich Boris Drahusak zurück.

Alder kam am Sonntag bei den Stadtgenfer Parlamentswahlen auf 5780 Stimmen und übertraf damit das Resultat von Drahusak um rund 700 Stimmen. Mit seinem Rückzug ziehe Drahusak die Konsequenz aus diesem Ergebnis, teilten die Grünen am Montagabend mit.

Die Grünen verloren am Wochenende in Genf fünf Parlamentssitze und verzichten nach dieser Niederlage darauf, einen zweiten Sitz in der Stadtregierung anzustreben. Alder wird auf einer Liste mit den Bisherigen Sandrine Salerno und Sami Kanaan von der SP sowie Rémy Pagani von der Linkskoalition antreten.

Das bei den Parlamentswahlen erfolgreiche populistische Mouvement citoyen genevois (MCG) will demnächst entscheiden, wen und wie viele Kandidaten es ins Rennen schicken will. Im TV-Sender Léman bleu Télévision sprachen sich Exponenten der Partei am Montag für eine breite rechte Allianz mit CVP, FDP, Liberalen und der SVP aus.

Falls die bürgerlichen Parteien dazu nicht bereit seien, werde das MCG eine Liste nur mit der SVP anstreben, teilte die Partei mit. Die SVP favorisiert ebenfalls eine grosse Mitte-Rechts-Allianz. Bei der FDP und der CVP sind die Meinungen noch nicht gemacht.

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SDA-ATS