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Bern - Die Sommerferien sind noch nicht vorbei, doch seit Samstagmorgen drängen viele wieder vom Süden in Richtung Heimat. Dies zeigte sich auch vor dem Gotthard-Südportal in Airolo TI, wo am Samstag eine Wartezeit bis zu vier Stunden in Kauf genommen werden musste.
15 Kilometer lang war am frühen Nachmittag die Kolonne der wartenden Autos. Als Alternativrouten bot sich eine Passfahrt über den Gotthard oder andere Alpenübergänge an. Am späten Nachmittag mass der Stau auf der Autobahn A2 im Tessin noch 6 Kilometer. Dies bedeutete immer noch eine Wartezeit von eineinhalb Stunden.
Auch südwärts ging es auf der Gotthard-Autobahn nur mühsam vorwärts, wie Viasuisse weiter mitteilte. Im Kanton Uri betrug die Staulänge am Samstagmittag vor dem Nordportal des Gotthardtunnels zwischen Amsteg und Göschenen 6 Kilometer.
Am Nachmittag löste sich dieser Stau auf. Nun kam gut voran, wer in Richtung Süden unterwegs war: Auf der Gotthard-Nordrampe und danach Richtung italienische Grenze herrschte freie Fahrt.
Verkehrsbehinderungen mussten die Reisenden auch zwischen dem Autobahnkreuz Härkingen bei Egerkingen SO und der Verzweigung Wiggertal bei Rothrist AG sowie auf der San Bernardino-Route in der Region Chur in Kauf nehmen.
Geduld gefragt war auch anderswo auf dem Schweizer Strassennetz: Unfälle führten auf der A1 bei Yverdon und bei Winterthur sowie der A8 nach Spiez zur Verlangsamung des Verkehrsflusses.

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SDA-ATS